Naturheilkundeberatung

So helfen Dir Methoden von Mutter Natur …

Der Begriff der „Naturheilkunde“ bezeichnet eine Menge verschiedener Methoden, bei denen der Mensch mit Hilfe von Mutter Natur die körpereigenen Fähigkeiten zur Selbstheilung aktivieren kann. Sie haben einen ganzheitlichen Ansatz, d.h. sie versuchen die gestörte Harmonie des menschlichen Organismus wieder ins Gleichgewicht zu bringen, wobei nicht nur der Körper, sondern auch Geist und Seele mit einbezogen werden.

Die Naturheilkunde war Volksmedizin bei allen Völkern der Welt. Man benutzte nur Heilmittel, die unmittelbar aus natürlichem Ursprung stammten: Pflanzen mit besonderen Wirkstoffeigenschaften (Wurzeln, Blüten und Blätter, Samen und Früchte), Wärme, Kälte, Wasser, Sonne, Licht und Luft, Bewegung und Ruhe, Nahrung als Lebens-Mittel sowie das Meeres- und Gebirgsklima. Hierauf verdankte die Naturheilkunde ihre besondere Anziehungskraft, welche auch zu Heilzwecken dienten und Erkrankungen vorbeugten.

 

Im Gegensatz zur Behandlung der Krankheit (Pathogenese) wenden wir uns, als Naturheilheilkundeberater, dem Prozess der Gesundheit – der Salutogenese zu. (Salutogenese ist die Wissenschaft von der Entstehung der Gesundheit. Sie entsteht aus vielen Einflüssen, wie z.B. Veranlagung, Erziehung, Umwelt, Bildung, Konstitution, sozialer Status uvm.)

Unsere Beratungsaufgabe beschäftigt sich weniger mit krankheitsbezogener „Fehlersuche“, sondern mit der „Schatzsuche“, wir suchen Lösungen zur Gesundheitsförderung.

Weitere Informationen zur Naturheilkunde erhalten Sie im folgenden Abschnitt. Hierfür drücken Sie bitte das + Zeichen.

Naturheilkundeberatung im Detail ...

Pflanzenheilkunde:

Die Pflanzenheilkunde ist die Lehre der Verwendung von Heilpflanzen als Arzneimittel. Sie gehört zu den ältesten medizinischen Therapien und ist auf allen Kontinenten und in allen Kulturen beheimatet. Bereits Hildegard von Bingen (1098-1179) und Pfarrer Kneipp (1821-1896) pflegten die Tradition der Kräuterheilkunde. Viele einfache und wichtige Heilpflanzen wachsen vielleicht sogar in Ihrem Garten, z.B. Gänseblümchen oder Löwenzahn.“Die Natur selbst ist der best Arzt“, sagte einst Hippocrates.

Biochemie nach Schüßler:

Wilhelm Heinrich Schüßler (1821-1898) praktizierte seinerzeit als homöopathischer Arzt. Die heutigen Schüßler-Salze, bzw. die heutige biochemische Methode stammt von seiner Erkenntnis, dass in einem lebenden Organismus eine Vielzahl von Mineralstoffen enthalten sind. Diese befinden sich auch im menschlichen Körper, im Blut und in den Zellen aller Organe. Die Konzentrationsmenge ist zwar unterschiedlich, doch das ausgewogene Verhältnis der Mineralsalze ist für Gesundheit und Krankheit enorm wichtig. Somit beeinträchtigt ein Mangel eines bestimmten Mineralsalzes die Funktion des gesamten Stoffwechsels. Man nennt sie biochemische Funktionsmittel, da jedes einzelne der 12 Salze einen bestimmten Einfluss auf die Funktion der Körperorgane ausübt. Mittlerweile gibt es über 30 Schüssler-Salze.

Wickel und Auflagen:

Die Heilkraft des Wassers ist schon seit Jahrtausenden bekannt. In der Naturheilkunde ist Wasser eine feste Säule neben Luft, Licht, Ernährung und Bewegung. Wickel und Auflagen sind auch ein bewährtes Hausmittel, da sie den Körper als Ganzes positiv beeinflussen. Der sicherlich bekannteste Wickel ist der Wadenwickel bei fieberhaften Zuständen. Ferner wendet man auch feucht-heiße-Wickel oder warm-trockene Wickel an.

Homöopathie:

Der Arzt und Begründer der Homöopathie war Samuel Hahnemann (1755-1843). Die Homöopathie berücksichtigt den ganzen Menschen, Körper, Geist und Seele. Die Lebenskraft soll gestärkt werden. Die Homöopathie beruht auf dem Grundsatz der Ähnlichkeit: Similia similibus curentur – Ähnliches soll mit Ähnlichem geheilt werden. Das Behandlungsziel ist, die Selbstregulation im Organismus anzuregen. Hauptsächlich werden Stoffe aus dem Reich der Mineralien, der Pflanzen und der Tiere eingesetzt.

Bachblüten:

Vom englischen Arzt Edward Bach (1886-1936) entwickelte Behandlung von 38 Seelenzuständen mit 38 entsprechenden Blütenmitteln. Laut Bachs zentraler These beruhe jede körperliche Krankheit auf einer seelischen Gleichgewichtsstörung. Ähnlich wie in der Homöopathie sollen durch Bach-Blüten fehlregulierte seelische und darüber hinaus auch körperliche Prozesse reguliert erden. Dem Verfahren nach sollen bestimmte seelische Persönlichkeitstypen zu bestimmten Reaktionsweisen neigen. Anwendung bei emotionalen Beschwerden, Verhaltensstörungen und in Situationen mit entsprechenden körperlich-seelisch-geistigen Symptomen.

Heilpilze:

Heilpilze zählen zu den ältesten Naturheilverfahren der Welt, deren Ursprung in der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) liegt. Seit Jahrhunderten haben sich Heilpilze wie der Reishi, der Shiitake oder der Maitake in der Prävention bewährt, denn Heilpilze besitzen bestimmte Wirkstoffe, die wir ohne Nebenwirkungen nutzen können. Sie regen u.a. die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Pilze sind auch eine gute Quelle für Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente.

Unsere Naturheilkundeberatung im Überblick:

 

  • Pflanzenheilkunde für Körper und Seele
  • Wickel und Auflagen (Hydrotherapie)
  • Biochemie nach Schüßler
  • Homöopathie
  • Bachblüten
  • Heilpilze

Sonnenhut

Brennnessel

Homöopathie

Bach-Blüten